EFZ

Informatiker/in EFZ – Prüfungsfragen & Vorbereitung 2027

Qualifikationsverfahren Informatik: Netzwerk, Daten, Projekte. 8 Themenbereiche, 1'536 Übungsfragen mit Erklärungen und 196 Theoriekarten.

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Fragen
1'536
Theoriekarten
196
Themen
8
12 Monate
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CHF 70Einmalig für 12 Monate
Kein AboKeine automatische Verlängerung

Die Prüfung

Informatikerin/Informatiker EFZ (Informatiker)

Das Wichtigste aus Prüfungsordnung und Wegleitung. Verbindlich sind immer die aktuellen Unterlagen der Prüfungsträgerschaft.

Prüfungsträgerschaft
ICT-Berufsbildung Schweiz
Abschluss
Qualifikationsverfahren EFZ
Zulassung
  • Abschluss der vierjährigen Grundbildung Informatiker/in EFZ (Lehre)
Bestehensregel
Bestanden mit Note der praktischen Arbeit ab 4.0, Erfahrungsnote «Kompetenzen in der Informatik» ab 4.0 und Gesamtnote ab 4.0.
Prüfungssprachen
Sprache der Region bzw. des Kantons (Deutsch, Französisch oder Italienisch)

Prüfungsteile

TeilFormDauer
Individuelle praktische Arbeit (IPA)70 bis 90 Stunden, Dokumentation, Präsentation und Fachgespräch (max. 60 Min.)praktisch4200 Min.

Es gibt keine schriftliche Berufskenntnisprüfung; dieser Kurs deckt beide Fachrichtungen (Plattform- und Applikationsentwicklung) ab.

Themen

Alle Themenbereiche. Mit Anzahl Fragen.

8 Themenbereiche · 1'536 Übungsfragen · 196 Theoriekarten

  1. 01Begleiten von ICT-Projekten249 Fragen
  2. 02Unterstützen und Beraten im ICT-Umfeld182 Fragen
  3. 03Aufbauen und Pflegen von digitalen Daten129 Fragen
  4. 04Ausliefern und Betreiben von ICT-Lösungen148 Fragen
  5. 05Betreiben von Netzen182 Fragen
  6. 06Betreiben von Serversystemen und Serverdiensten263 Fragen
  7. 07Entwickeln von Applikationen195 Fragen
  8. 08Ausliefern und Betreiben von Applikationen188 Fragen

Beispielfragen

Teste dich mit fünf Fragen.

Wähle eine Antwort im Kopf und öffne dann die Lösung. Die Fragen und Erklärungen sind auf Deutsch.

22 kostenlose Übungsfragen

Frage 1 · Informatiker/in EFZ · Prüfung

Welche Aussage beschreibt den Zweck des V-Modells korrekt?

  1. Es beschreibt ausschliesslich die grafische Gestaltung von Benutzeroberflächen
  2. Es verzichtet komplett auf jede Form von Tests
  3. Es stellt jeder Entwicklungsphase eine passende Verifikations- oder Validierungsaktivität gegenüber
  4. Es ersetzt die Notwendigkeit eines Lastenhefts vollständig
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Richtig: C. Das V-Modell ordnet jeder Entwicklungsphase eine entsprechende Verifikations- oder Validierungsaktivität zu. So entsteht eine frühe, systematische Planung der Qualitätssicherung.

Frage 2 · Informatiker/in EFZ · Prüfung

Ein neues Automatisierungsskript für die Benutzerkontenerstellung wurde entwickelt. Was ist vor dem produktiven Einsatz zwingend zu tun?

  1. Das Skript direkt und ungetestet auf alle Produktionssysteme anwenden, um Zeit zu sparen
  2. Das Skript in einer Testumgebung mit repräsentativen Daten prüfen und die Ergebnisse kontrollieren
  3. Das Skript nur von einer einzigen Person ohne jedes Review ausführen lassen und danach ungeprüft übernehmen
  4. Auf Tests verzichten, da Skripte grundsätzlich fehlerfrei seien
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Richtig: B. Vor dem produktiven Einsatz wird ein Skript in einer Testumgebung mit repräsentativen Daten geprüft. So werden Fehler erkannt, bevor sie auf Produktionssysteme wirken.

Frage 3 · Informatiker/in EFZ · Prüfung

Welches Kriterium gehört NICHT typischerweise in einen Variantenvergleich für die Umsetzung einer neuen Funktion in der App KlangKurs?

  1. Geschätzter Implementierungsaufwand
  2. Wartbarkeit der Lösung
  3. Die Lieblingsfarbe des Teamleiters
  4. Kompatibilität mit der vorhandenen Architektur
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Richtig: C. Ein Variantenvergleich bewertet sachliche Kriterien wie Aufwand, Wartbarkeit und Kompatibilität. Persönliche Vorlieben haben darin keinen Platz.

Frage 4 · Bedürfnisse von Stakeholdern im Rahmen eines ICT-Projekts abklären und dokumentieren

Was versteht man im Rahmen eines ICT-Projekts unter einer Stakeholderanalyse?

  1. Die systematische Erfassung aller Personen und Gruppen, die ein Interesse am Projekt haben oder davon betroffen sind
  2. Die technische Prüfung, ob die gewählte Serverhardware ausreichend Leistung bietet
  3. Die Berechnung der Projektkosten anhand der geschätzten Personentage
  4. Die Dokumentation der eingesetzten Programmiersprachen im Pflichtenheft
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Richtig: A. Die Stakeholderanalyse identifiziert und bewertet alle Personen und Gruppen, die Einfluss auf das Projekt haben oder von ihm betroffen sind, zum Beispiel Auftraggeberin, Anwenderinnen und Anwender oder der IT-Betrieb. Sie bildet die Grundlage, um Bedürfnisse gezielt abzuklären. Ohne sie werden wichtige Anspruchsgruppen leicht übersehen.

Frage 5 · IN02.3: Kundinnen und Kunden in Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit beraten

Was versteht man unter 'technischen und organisatorischen Massnahmen' (TOM) im Datenschutz?

  1. Ein Vertrag zwischen zwei Lieferanten ohne Bezug zu Personendaten
  2. Konkrete Massnahmen wie Verschlüsselung, Zugriffskonzepte und Schulungen zum Schutz von Personendaten
  3. Eine Liste der verkauften Softwarelizenzen
  4. Eine Marketingstrategie zur Kundengewinnung
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Richtig: B. Technische und organisatorische Massnahmen (TOM) sind konkrete Schutzmassnahmen wie Verschlüsselung, Zugriffskonzepte oder Schulungen, die die Datensicherheit gewährleisten sollen.

Im Kurs enthalten

Alles, was du zum Üben brauchst.

Theorie in Kapiteln

Theoriekarten zu jedem Themenbereich, mit Fortschrittsanzeige.

Fragen mit Erklärung

Zu jeder Antwort steht, warum sie stimmt oder nicht.

Prüfungssimulation

Gesamtsimulation und Bereichstests unter Zeitdruck.

Fehler wiederholen

Falsch beantwortete Fragen gezielt noch einmal üben.

Fortschritt pro Kategorie

Du siehst, wo du stehst und was noch offen ist.

Website in drei Sprachen

Deutsch, Französisch und Italienisch. Lerninhalte bleiben auf Deutsch.

Dein Zugang

Ein Preis. 12 Monate. Kein Abo.

Einmal bezahlen, alle Fragen, Theoriekarten und Simulationen dieser Prüfung nutzen. Keine automatische Verlängerung.

12 Monate ZugangEinmalige Zahlung · kein AboWird geladen …
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Ehrlich gesagt

Das bekommst du

  • 196 Theoriekarten
  • 1'536 Übungsfragen mit Erklärung
  • Gespeicherter Lernfortschritt

Das nicht

  • Offizielle Prüfungsfragen
  • Bestehensgarantie
  • Anerkannter Vorbereitungskurs (Meldeliste)

Unabhängig

FachausweisTrainer ist nicht mit dem SBFI, der Prüfungsträgerschaft oder den Kantonen verbunden. Die Übungsfragen orientieren sich an den öffentlichen Unterlagen zur Prüfung.

FAQ

Häufige Fragen

Wer führt die Prüfung durch?

Zuständig ist: ICT-Berufsbildung Schweiz. Verbindlich sind die Prüfungsordnung, die Wegleitung und die Ausschreibung dieser Stelle.

Welche Voraussetzungen gelten für die Zulassung?

Abschluss der vierjährigen Grundbildung Informatiker/in EFZ (Lehre)

Wie ist die Prüfung aufgebaut?

Prüfungsteile: Individuelle praktische Arbeit (IPA) (praktisch, 4200 Min.).

Wann ist die Prüfung bestanden?

Bestanden mit Note der praktischen Arbeit ab 4.0, Erfahrungsnote «Kompetenzen in der Informatik» ab 4.0 und Gesamtnote ab 4.0.

Was kostet die Vorbereitung bei FachausweisTrainer?

CHF 70 einmalig für 12 Monate Zugang zu allen Übungsfragen, Theoriekarten und Simulationen dieser Prüfung. Kein Abo. Vorher kannst du kostenlos testen.

Sind die Übungsfragen offizielle Prüfungsfragen?

Nein. Es sind eigene Übungsfragen, die sich an den Themenbereichen der Prüfung orientieren. FachausweisTrainer ist unabhängig und garantiert kein Bestehen.